Miezekatzen leben schon seit tausenden von Jahren mit uns zusammen

Hauskatzen gibt es in zahlreichen Arten, von denen längst nicht alle von Vereinen zur Aufzucht rechtmäßig sind. Durch langjähriger Aufzucht ist es geglückt einzigartige Katzen zu züchten. Sie gelten als ausgefallen begehrenswert und elegant. Durch die Züchtung können mehrere optische Besonderheiten beeinflusst werden, demzufolge gibt es beispielsweise Hauskatzen, die einem Löwen oder auch dem Tiger sehr gleichen. Neben rassigen Katzen sind aber auch Hauskatzen, die direkten Nachfahren der Falbkatze, sehr verbreitet. Katzen wurden bereits 7500 Jahre vor Christus nach Europa domestiziert. Typisch sind bspw. der glatte Schwanz, die mit Krallen bewehrten Tatzen oder das angenehme Schnurren, welches jede Miezekatze bspw. bei Wohlbefinden verlauten lässt.

Der Vogel und seine Reise in unterschiedliche Lebensräume

Vögel üben auf die Menschen schon immer eine einzigartige Anziehungskraft aus. Immerhin sind mittlerweile über neuntausend verschiedene, mehrheitlich flugfähige Wildsorten bekannt und können in ihren unterschiedlichsten Federkleidern beobachtet werden. Addiert werden müssen zusätzlich die über dreißigtausend Unterkategorien sowie die einzelnen domestizierten Vogelarten wie auch jede Menge Abwandlungen. Vögel sind auf jeglichen Kontinenten dieser Welt beheimatet. Je nach Klimazone und Habitat ist ihre jeweils artcharakteristische Lebensweise ausgeprägt beziehungsweise optimiert. Die wissenschaftliche Benennung für Vögel lautet Aves, die Wissenschaft selber Vogelkunde. Vögel zählen zu den Wirbeltieren, genauer gesagt zu den Landwirbeltieren.

Wie Fische sich an die Meere anpassten

Der Untersshied zu Vögeln ist, dass Fische keine konstante Temperatur aufweisen. Sie gelten als wechselwarme Wirbeltiere. Ihre Körperwärme entspricht generell dem Wärmegrad der Umgebung. Sie atmen über Kiemen und die Mehrheit von ihnen tragen Schuppen. Anders als die Mehrheit der anderen Lebewesen bewegen sie sich durch Schlängeln fort, welches die Wirbelsäule ausführt. Um ständig im Wasser leben zu können und nicht wegen des Sauerstoffs nach oben getrieben zu werden, haben Fische eine Schwimmblase entwickelt. Mit Hilfe von dieser Schwimmblase regeln sie den Auftrieb und dadurch die Höhe, in der sie schwimmen.

Das Tier und sein Lebensraum

Tiere existieren in sehr unterschiedlichen Lebensräumen: Fast alle Tiere, die uns bekannt sind, sind Heim- bzw. Haustiere. Sie leben in unserer Umgebung und haben sich durch die Domestizierung an uns angepasst. Doch ihre natürlichen Lebensräume sind gewissermaßen die Wälder, Meere, Seen, Wüsten und Prärieren der Welt. Mit dieser Art von Lebewesen kommen wir in der Regel auf keinen Fall direkt in Berührung, bewundern sie jedoch in Tieraufzeichnungen im TV oder können sie in den Zoologischen Gärten bewundern. Wenn wir sogar Glück haben, können wir auf Safaris Lebewesen bestaunen oder bei Whale-Watching-Schiffen Delfine aus nicht allzu großer Distanz beobachten. Eine Menge Tiere sind allerdings schwer zu entdecken. Sie existieren weit versteckt und sind unerreichbar für Menschen. Die Fauna wird allzeit ein gewaltiges Mysterium bleiben, woraus wir profitieren.