Hobbies und Freizeit für Weltenbummler

Du backst und kochst außerordentlich gern oder verbringst den Sonntag am liebsten mit Gamen? Dann sind hier phantastische Neuigkeiten: Für Dich ist das nicht bloß die größte Begeisterung, sondern tut Deinem Kopf unglaublich gut, weil Du ihn hiermit anregst! Besser geht es nicht, oder? Willst Du nachvollziehen, wieso jene Hobbies perfekt für die Intelligenz sind, oder willst Du Dir ein neuartiges Hobby zulegen, dann bist Du auf dieser Seite absolut richtig:

1. Kochkünste

Jubel für die Hobbyköche unter euch: Am Herd stehen macht nämlich laut Forschung schlau! Reguläres Köcheln und Probieren diverser Rezepte bessern nicht bloß die Innovationskraft, sondern sogar das Auge für Details und Qualität. Obendrein werden die Multitasking-Fähigkeit und die Präzision verbessert und Entscheidungen werden zügiger getroffen. Bleibt lediglich die Frage, ob Essen auch smart macht…

2. Weltenentdecker

Jetzt Großbritannien, morgen USA und in 2 Tagen Tokio? Das hört sich nicht nur nach ziemlich viel Genuss an, sondern könnte Dich außerdem intelligenter machen. Weil Reisen Stress verringert, kannst Du Dich besser auf individuelle Schwierigkeiten konzentrieren und Deine Auffassungsgabe für unterschiedliche Themen optimieren. Hierbei erhöht sich die Feinsinnigkeit. Andere Menschen, Orte und Kulturen sorgen für Kreativität und Denkimpulse.

3. Lesen

Dass Schmökern klug macht, ist zugegeben nicht wirklich erstaunlich. Prozessoptimiertes und problemlösungsorientiertes Denken werden mittels täglichem Lesen außerordentlich gefördert. Ebenso haben Wissenschaftler entdeckt, dass Lesen Stress auslöscht, die soziale Kompetenz steigert und den eigenen Schreibstil optimiert. Bloß keine Furcht, Du musst keineswegs schleunigst Shakespeares gesamtes Werk verschlingen: „Harry Potter“ oder weitere Romane tun es gleichermaßen.

4. Sport machen

Die Motivation für sportliche Bewegungen zu entdecken, ist häufig garnicht so leicht. Die Vorteile sind allerdings offensichtlich, da sportliche Aktivität zusätzlich zum Körper ebenso das Köpfchen gut in Form hält! Sportliche Tätigkeit kurbelt nämlich das Langzeitgedächtnis an, steigert die Aufmerksamkeit und arbeitet gegen Aufregung. Ein weiterer Benefit: Jemand, der sich immer wieder bewegt, kann auch besser schlafen.

5. Musiker

Unwichtig ob Klavier, Gitarre oder Schlagzeug – ein Musikinstrument zu lernen beziehungsweise zu spielen, bringt Deine grauen Zellen . Vollkommen egal, ob Violine, Klavier oder Trommeln – das Aneignen eines Musikinstrumentes bringt die kognitiven Kompetenzen auf Touren. Jeder Homo sapiens hat 2 Gehirnhälften, die beide aktiviert werden, sofern ein Instrument gespielt wird, sodass die Lernfertigkeit und das Langzeitgedächtnis sich bessern können. Und klar, Deiner Deiner Produktivität tut’s selbstverständlich ebenfalls gut!

6. Daddeln

Darüber freut sich definitiv auch Dein Kollege: Eine Prüfung der Charité, einer großen Uniklinik, in Bundeshauptstadt hat ergeben, dass Spielen das Gehirn stimuliert. Wer eine halbe Stunde täglich Computergames zockt, denkt überlegter, optimiert den Orientierungssinn sowie seine motorischen Fertigkeiten. Auch wurde herausgefunden, dass unser Gehirn etliche Dinge besser merken kann, wenn wir Konsolen- oder PC-Spiele daddeln.